«Mehr Solidarität, mehr soziale Sicherheit und eine gerechtere Verteilung von Einkommen und Vermögen tun Not. Dafür setze ich mich weiterhin ein.» Hildegard Fässler am 25. November 2011
Hildegard Fässler
Politischer Werdegang
1980 Eintritt in die SP
1984 bis 1994 Mitglied des Bezirksschulrates Werdenberg (Volksschulaufsicht)
1988 (erfolglose) Kantonsratskandidatur
1990 bis 1996 Vorstandsmitglied der SP Werdenberg
1991 Nationalratskandidatur (2. Ersatz)
1991 bis 1996 Vorstandsmitglied des Kant. Mittelschullehrerinnen- und Mittelschullehrervereins KMV, 1994 bis 1996 Präsidentin der Kommission für bildungspolitische Aufgaben des KMV.
1992 bis 1996 Mitglied des Grossen Rates des Kantons St.Gallen; Rücktritt am 30. September 1996.
1995 Kandidatur für Ständerat (erfolglos) und Nationalrat (1. Ersatzfrau)
1996 bis Mai 2001: Vizepräsidentin der Geschäftsleitung der SP des Kantons St.Gallen.
Mai 2001 bis Juni 2004 Präsidentin der SP Kanton St.Gallen
Seit dem 3. März 1997 Mitglied des Nationalrates, dort Mitglied der Kommission für Wirtschaft und Abgaben WAK und der Finanzkommission (bis Ende 2007), sowie der ad-hoc-Kommissionen Stabilisierungsprogramm, 1998, sowie Begleitmassnahmen im Personenverkehr zu den Bilateralen Verträgen, 1999.
März 1997 bis Mai 2005 Präsidentin der Landwirtschaftskommission der SP Schweiz
Seit 1998 Vorstandsmitglied des Hausvereins Schweiz, dem Zusammenschluss sozialer Haus-, Grund- und Wohnungs- Eigentümerinnen und -Eigentümer.
Ab Dezember 1999 bis Juni 2002 Vizepräsidentin der SP-Fraktion.
Fraktionspräsidentin 1. Juni 2002 bis 30. Juni 2006
Mitglied der Spezialkommission zum Neuen Finanzausgleich NFA 2002-2003
Mitglied der Spezialkommission zum Entlastungsprogramm 2003
Präsidentin der Spezialkommission "Personenfreizügigkeit. Osterweiterung und flankierende Massnahmen" Herbst 2004 bis Frühling 2005
Mitglied der Spezialkommission zur Legislaturplanung 2007-2011
Präsidentin der Kommission für Wirtschaft und Abgaben WAK, 2008/2009
Das Wahljahr 2011 hat entschieden, dass in der Politik nicht die Sonderinteressen einiger Weniger im Zentrum stehen sollen, sondern dass es Zeit ist für eine Politik für die ganze Bevölkerung.